Kontaktabbruch zu den Eltern


Seit 2019 untersuche ich selbständig in qualitativen Tiefeninterviews die Resilienzfaktoren von Menschen, die den Kontakt zu mindestens einem Elternteil abgebrochen haben.
Ausschlaggebend für mein Interesse hierzu ist meine Beobachtung aus meiner psychotherapeutischen Praxis, dass beeindruckende Stärken von Nöten waren und sind, um als Kind in einer toxischen Beziehung zu einem Elternteil zu überleben.
Meist ist zu beobachten, dass bereits seit frühester Kindheit über alle Maßen Bemühung angestrengt werden, um eine Beziehung zum toxischen Elternteil auszuhalten und so positiv wie möglich 
zu gestalten.
Die Bereitschaft des Kindes zur Coregulation und Kompensation ist in den meisten Fällen so stark ausgeprägt, dass erst nach langen Jahren mit sehr starkem Leidensdruck die letzte Möglichkeit vor der suizidalen Selbstaufgabe gewählt wird: der Kontaktabbruch.  

Was hat so lange durchhalten lassen?

Wie kann jetzt mit dem Kontaktabbruch gelebt werden?

Wie wird mit der Stigmatisierung umgegangen? 

 

Sie möchten  an der Studie teilnehmen? Oder haben Fragen hierzu?

 

Schreiben Sie mir an post@danielaholm.de.