Daniela Holm


1978 in Hamburg geboren, war meine Kindheit und Schulzeit bis zum Abitur von meiner Liebe fürs Ballett, meiner Leidenschaft fürs Schreiben und meinem unerschöpflichen Interesse für das menschliche Miteinander und das individuelle Erleben und Gestalten eines gelungenen Lebens geprägt. 

 

Bis zur Aufnahme des Soziologie-Studiums an der Freien Universität Berlin, sammelte ich erfolgreich Erfahrungen in Presse-Redaktionen und Werbeagenturen off- wie online und im Studium zur Werbetexterin in der Hamburger Texterschmiede.

 

Meine Diplomarbeit 2007 war eine qualitative Forschungsarbeit und hatte als Gegenstand das Thema: " Totale Institution Kreativagentur? - Wie das trojanische Pferd den Organisationsstrukturen der Unternehmen der Medien- und Kommunikationsbranche zur Totalität verhilft."   

 

Während des Studiums beriet ich u.a. freiberuflich NGOs in der Öffentlichkeitsarbeit.

 

Meine Liebe zum Tanz und dem körperlichen Ausdruck führte mich zum Anusara-Yoga und damit zu Lalla & Vilas Turske, bei denen ich 2008 die Yogalehrer-Ausbildung in Berlin absolvierte.  

 

Neben meiner Familie und der Gründung eines Start-Ups für ein patentiertes Kindertransportmittel-Produkt, unterrichte ich seit dem regelmäßig unterschiedliche Yoga-Gruppen und Privatpersonen.

 

Um die physischen und emotionalen Bedürfnisse meiner Klienten gezielter bedienen zu können, habe ich einen Yogakurs speziell für Sportler und Skifahrer "SkiFunYoga", sowie einen Yogakurs zur Unterstützung der Persönlichkeitsentwicklung "FlowerUpYoga" entwickelt und biete ergänzend psychosensibles Yoga auch in Kombination mit psychotherapeutischen Gesprächen an.

 

Da die Nachfrage nach persönlichen psychosensiblen Angeboten wuchs, habe ich 2007 die Heilerlaubnis als Heilpraktikerin für Psychotherapie in Hamburg erlangt und praktiziere seit dem gesprächstherapeutisch in eigener Praxis in Hamburg-Blankenese.

 

Seit 2019 untersuche ich selbständig in qualitativen Tiefeninterviews die Resilienzfaktoren von Menschen, die den Kontakt zu mindestens einem Elternteil abgebrochen haben.
Ausschlaggebend für mein Interesse hierzu ist meine Beobachtung aus meiner psychotherapeutischen Praxis, dass beeindruckende Stärken von Nöten waren und sind, um die seit frühester Kindheit über alle Maßen angestrengten  Bemühung um eine positive Beziehung auszuhalten und zu gestalten, die letzte Möglichkeit vor der Selbstaufgabe vorzunehmen: den Kontaktabbruch, und sich der stigmatisierenden Situation schließlich zu stellen.  

 

Aktuell entwickele ich selbständig eine qualitative Studie zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf das zukünftige individuelle und gesellschaftliche Erleben, Verstehen, Bewerten und Gestalten der Lebenswelten, um die sich daran entwickelnden Bedürfnisse und Herausforderungen meiner psychotherapeutischen Klienten feiner und gleichzeitig umfassender nachvollziehen und begleiten sowie Werbeschaffende strategisch passgenau in ihrer Kampagnenentwicklung beraten zu können.

 

Die Kombination dieser 3 Aspekte des menschlichen Erlebens: psychisch, physisch und soziologisch in meiner Tätigkeit mit meinen Klienten, ergänzt mit Elementen aus Kunst und Kultur, erlebe ich als sehr singstiftend und erfüllend.